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Niederrhein Zeitung: „…M. Hintsches sorgte, mal Gitarren bewaffnet, mal Hüpfball bewegt, mal scharfzüngig bebrillt, sprechend und singend, für den richtigen Rhythmus, die passenden Worte und den wunderbar trocken humorigen Tiefgang...“
Westdeutsche Zeitung: „… Auch die Musikerin Monika Hintsches stellte sich an diesem Abend vor. Als Kopf der Gruppe „Ballyhoo“ zeigte sich die Gesangslehrerin als überzeugte Teamplayerin und übernahm den Part der Altstimme und Gitarristin in einem perfekt eingespielten Ensemble … Ein hochklassiges Team um Monika Hintsches, die mit souliger Altstimme begeisterte. …“
Dürener Amtsblatt: ...“Aufgrund der hohen Nachfrage wurde Monika Hintsches schon zum zweiten Mal eingeladen, und innerhalb kürzester Zeit war die Veranstaltung ausverkauft! ...“ Rheinische Post-Viersen: „…als Trude gelang der Künstlerin der Spagat zwischen einem komödiantischen Rundumschlag, schauspielerischen Elementen und einer wohl dosierten Auswahl von Chansons. … Die knapp 300 Besucher in der Aula des Schulzentrums Rheindahlen entließen die Künstlerin erst nach zwei Zugaben. Was schon methodisch glückte setzte sic h in dem rund 100-minütigen Programm auch inhaltlich fort. Zu gleichen Teilen wurde mit lokaler und Bundespolitik abgerechnet. … Beeindruckend auch die Spontaneität, mit der Monika Hintsches ganz Aktuelles in ihr Programm einbaute. So wurde der Fleischetikettenskandal nach nur wenigen Tagen zum Thema – indem ein Mann im Supermarkt „auf der Jagd nach selbst laufendem Fleisch“ seinen Jagdtrieb ausleben kann. Fähigkeit zur Improvisation hat Hintsches sich auf vielen Veranstaltungen antrainiert, bei denen sie Themen vorgegeben bekam. Jetzt wird sie meist abendfüllend gebucht.“ Jülicher Nachrichten: „…Durch ihre Publikumsnähe brachte sie ausnahmslos alle Zuschauer im Rahmen eines Motivationstrainings dazu, aufzustehen, mit den Hüften zu wackeln und laut „ich“ zu brüllen. ….“
Aachener Zeitung: „…Außerdem war es wieder ein massiver Angriff auf die Lachmuskeln, den die Kabarettistin eindruckvoll in der Aula der Realschule startete. …“ Westdeutsche Zeitung: ...“Alleine mit einer Gitarre und einer phantastischen Stimme ausgestattet zog M. Hintsches die Zuschauer im vollbesetzten Lokal in ihren Bann...“
Rheinische Post: ...“ Frau in Takt – jetzt auf CD! Hast Du etwas Zeit für mich… - so beginnt der FAT-Song 2004. … Ganz ehrlich: Da haben sich Monika Hintsches und der Workshop „Vorbereitung FAT 2004“ wirklich etwas Neues einfallen lassen. Und weil das Lied groovt, sollte es auch oft gehört werden…“ Linnicher Amtsblatt: „…Die bekannte und beliebte Mönchengladbacher Kabarettistin, Entertainerin und Liedermacherin M. Hintsches gastierte in der neu renovierten Aula der Realschule. Es hatte sich ein gut gelauntes Publikum zusammengefunden. Und keiner wurde enttäuscht, die Lachmuskeln wurden ohne Ende strapaziert, Muskelkater am nächsten Tag inbegriffen. … Es war eine gelungene One-Woman-Show mit Charme, Esprit, Biss und Zugabe. Das Publikum dankte M. Hintsches mit tosendem Beifall.“ Kölnische Rundschau: ...“ So abwechslungsreich wie die Themen ihrer Chansons und die Stimmungen, die sie vermittelt, war auch ihre Stimme, die mal jazzig, mal rockig daherkam. Nur mit einer Gitarre ausgerüstet, beherrschte sie diese in allen Klangnuancen. Und so verlieh sie dem Lied „Egon“, das von einer Ehefrau handelte, die aus Kummer zur Alkoholikerin wird, neuen Pepp. Ein vermeintlicher „Egon“, den sie sich aus dem Publikum ausgesucht hatte, flüchtete in die hinteren Reihen…“ Rheinische Post: ... " Keines ihrer Chansons gleicht dem nächsten. Gemein ist ihren Liedern jedoch der mitreissende, ausdrucksvolle und tiefsinnige Charakter. Gezielt setzt M. Hintsches ihre angenehme, weiche Stimme ein. Ob es nun der Berliner Dialekt oder der gekonnt imitierte übermässige Alkoholgenuss ist, den sie dem Gesang beimischt, die charismatische, selbstbewusste Frau weiss ihr Publikum zu begeiste rn. ..." Rheinische Post-Emmerich: „…Lustig wurde es als Hintsches richtig aufdrehte: So als Hausfrau, die die Untersuchung eines Professors der Pariser Universität Sorbonne illustrierte, der die Meinung vertrat, Hausfrauen empfände bei regelmäßiger Hausarbeit hormonelle Glücksschübe..."
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